Gemeinde Inzlingen

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Bericht öffentliche Gemeinderatsitzung vom 23.07.2019

Aus der Arbeit des Gemeinderates
 
Vor über 30 Zuhörern begann am Dienstag die öffentliche Sitzung. Nachdem es am 9. Juli im Rahmen der Bürgerfragestunde massive Beschwerden gab wegen wiederkehrender extremer Lärmbelästigungen in der Pfarrgasse bis weit nach Mitternacht durch Besucher des Kolpingkellers, nahmen nun die Gruppenleiter der Kolpingjugend Stellung zu den Vorwürfen. Sie bedauern die Ruhestörungen, stellten aber auch klar, dass sie nicht für alles verantwortlich sind. Sie legen Wert auf ein klärendes Gespräch und eine Lösung des Problems. Erwähnt sei in diesem Zusammenhang aber auch, wieviel wertvolle Jugendarbeit in den vergangenen 32 Jahren durch die Kolpingjugend geleistet wurde, die große Anerkennung verdient. So zum Beispiel das jährliche zweiwöchige Sommerferienlager aber auch andere Aktionen.
 
Da die wiedergewählten Gemeinderäte Karl Fisch, Peter Frey und Bernhard Neth-Schell in der konstituierenden Sitzung am 9. Juli nicht anwesend sein konnten, holte Bürgermeister Muchenberger die Verpflichtung am Dienstag nach.
 
Außerdem überreichte er ihnen eine Ehrenurkunde und Ehrennadel des Gemeindetages Baden-Württemberg für 10 Jahre Engagement als Gemeinderäte. Nachdem Bürgermeister am 9. Juli die wichtigsten Maßnahmen und Aufgaben in den letzten 30 Jahren Revue passieren ließ, streifte er nun nochmals die vergangenen 10 Jahre.
 
Für das Gebiet „In der Neumatt“ ist seit einiger Zeit ein Bebauungsplan in Arbeit. Wir berichteten bereits mehrfach. Im Zusammenhang damit hat der Gemeinderat nun beschlossen, für diesen Bereich die Umlegung anzuordnen, um den Bebauungsplan verwirklichen zu können, sobald er rechtskräftig ist. Thomas Welz, bei der Stadt Lörrach Fachbereichsleiter Vermessung, Zweck und Ablauf der Umlegung. Das Verfahren ist im Baugesetzbuch genau geregelt. In erster Linie geht es darum, die Grundstücke so zu gestalten, dass sie dem Bebauungsplan entsprechen. Allen Beteiligten werden in detaillierten Gesprächen die Planung und die finanziellen Konsequenzen erläutert. Die Umlegung wird von der Stadt Lörrach abgewickelt nach Maßgabe einer besonderen Vereinbarung.
 
Keine Einwände hatte das Gremium gegen verschiedene Bauvorhaben:
Auf dem Grundstück Pfarrgasse 8 (Stahl- und Metallbau Piram) werden die nördlich der großen Halle befindlichen Gebäudeteile umgebaut.
 
Das Wohnhaus Gartenweg 20 wird um eine Garage, einen Geräteraum sowie einen Personenlift erweitert. Die bisher vor dem Haus befindlichen Stellplätze werden auf dem gegenüberliegenden Grundstück neu angelegt.
 
Das Wohnhaus Kalchmattweg 10 erhält auf der Ostseite einen Anbau mit einem Stellplatz.
 
Eine auf dem Grundstück In der Au 22 errichtete, carportähnliche Konstruktion muss teilweise zurückgebaut werden.
 
 

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